Warum fühlen sich Männer mit Kleinkindern schnell überfordert

Das ist eine gute Frage, die sich viele Eltern stellen. Denn wir kennen es alle, die Nerven sind mit kleinen Kindern in kürzester Zeit blank.
Und tatsächlich sind es wesentlich häufiger die Väter, die darüber klagen, dass sie sich überfordert fühlen, wenn sie den ganzen Tag, oder manchmal auch nur kürzere Zeiten, auf die Kinder aufpassen sollen.

Während es noch vor 20 Jahren völlig normal war, dass die Mutter zuhause bei den Kindern geblieben ist, so wird es jetzt immer selbstverständlicher, dass auch Väter für die Kinder da sind.

Aber: obwohl unser Staat immer bessere Möglichkeiten zur Unterstützung bietet, nehmen immer noch nur sehr wenige Väter die Elternzeit in Anspruch. In den meisten Familien sind es nach wie vor die Mütter, die zuhause bleiben.

 

Vielleicht ist ja die schnelle Überforderung der Väter ein Grund dafür, dass viele Elternpaare sich für die traditionelle Rollenverteilung entscheiden.

 

Gründe für die Überforderung

Es gibt einige Gründe, die zu einer Überforderung der Väter führen können.

Dazu gehören:

  • Weniger Geduld

Männer sind von Natur aus ehr die ungeduldigeren. Sie sind es aus dem Job gewohnt, dass die Dinge einfach funktionieren müssen. Denn die typischen Männerberufe sind immer noch in Handwerk, Technik und Produktion zu finden.
Hier haben sie es mit Maschinen zu tun, die meistens per Knopfdruck so funktionieren, wie man das möchte.
Bei Kinder funktioniert das aber nicht. Sie sind eigenwillig, störrisch und haben vor allem im Trotzalter einen sehr großen Dickkopf. Damit können Männer oft nur sehr schwer umgehen.

  • Kinder werden als Konkurrenten gesehen
    Väter meinen, mit den Kindern um die Aufmerksamkeit der Mutter konkurrieren zu müssen. Tagsüber ist sie für die Kinder und den Haushalt da und am Abend, wenn endlich Zeit wäre, schläft sie erschöpft auf dem Sofa ein.
    Das kann leicht dazu führen, dass die Männer der Meinung sind, ihre Kinder sind Konkurrenten.
    Kommen sie „zu kurz“, werden sie launisch und das wirkt sich wiederrum auf die Geduld aus.
  • Männer sind nicht Multitaskingfähig

Während das Essen auf dem Herd steht, wird die Wäsche noch schnell aufgehängt und geduldig die Fragen der 4jährigen Tochter beantwortet.
Sowas können die Mütter! Oft sogar sehr gut! Im Volksmund wird diese Fähigkeit „Multitasking“ genannt.
Männer sind meistens schon damit ausgelastet, wenn sie daran denken müssen, dass die Nudeln zuerst ins Wasser sollten, und während der Kochzeit die Soße gemacht wird.
Wird die Wäsche jetzt links oder rechts herum aufgehängt? Mit welchem Abstand dazwischen und wann nimmt man Kleiderbügel und Wäscheklammern?

In der Zwischenzeit kocht das Nudelwasser über und die Soße ist auch angebrannt.

Und wer bekommt nun die schlechte Laune ab? Meistens leider das Kind, das mit seiner Frage, warum die Erde rund ist und keine Füße hat, das Fass zum Überlaufen gebracht hat.

 

Gibt es Abhilfe?

Ja, die gibt es.
Wenn du einige wenige Regeln beachtest, dann wirst du dich bald schon nicht mehr so überfordert fühlen.
Denn das Problem sind eigentlich nicht deine Kinder. Das Problem ist einfach nur eine Kopfsache!

  • Akzeptiere, dass du nicht alles so kannst, wie deine Frau.
    Das klingt jetzt vielleicht komisch, soll es aber eigentlich nicht sein. Denn es ist tatsächlich so, dass weibliche Hormone dafür sorgen, dass Frauen nun mal so sind, wie sie sind. Dazu gehört auch, geduldiger zu sein, besser organisieren zu können und multitaskingfähig zu sein.
    Nicht alles so schnell und gleichzeitig zu machen, wie du es bei deiner Frau siehst, heißt aber nicht, dass du es schlechter machst. Du machst die Dinge nur anders!
  • Du bist kein Konkurrent zu deinen Kindern!
    Diese Einstellung ist absolut nicht gerechtfertigt.
  • Geh kurz aus schwierigen Situationen heraus
  • Stressreduzierende Nahrungsergänzungsmittel (z.B. Spirulin Plus zur Wiederherstellung des richtigen Säure/Basen-Verhältnisses und zur Entwässerung) bringen den Körper leichter ins Gleichgewicht und reduzieren Gestresstheit und Nervosität.

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Wenn du merkst, dass sich in dir ein Gefühl der Überforderung breit macht, dann nimm dir ruhig auch kurz eine Pause und atme tief durch. Das Durchatmen hilft dir dabei, wieder zu innerer Ruhe zu finden und das Gefühl, überfordert zu sein, wird zurück gehen.

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